Angst und Schlaflosigkeit: den Kreislauf unterbrechen
Eine schlechte Nacht ist nicht gefährlich, anhaltende Beschwerden können den Alltag jedoch stark beeinträchtigen.
Häufige mögliche Ursachen
- Stress, Angststörung oder Depression
- Unregelmäßiger Rhythmus, Koffein, Alkohol oder Bildschirme
- Schmerzen, hormonelle Veränderungen oder andere Erkrankung
- Nebenwirkungen von Medikamenten oder Substanzen
Was Sie jetzt tun können
- Täglich zur gleichen Zeit aufstehen
- Koffein nachmittags und abends reduzieren
- Bett vor allem zum Schlafen nutzen; bei langem Wachliegen kurz aufstehen
- Eine Woche Schlaf und Angst protokollieren
Wann Sie nicht warten sollten
- Suizid- oder Selbstverletzungsgedanken
- Mehrere Nächte fast ohne Schlaf mit Verwirrtheit oder ungewöhnlicher Aktivität
- Starke Panik mit Brustschmerz, Ohnmacht oder Atemnot
- Plötzliche Verschlechterung nach Medikamentenwechsel oder Drogen
Wann ärztlicher Rat nötig ist
Bei Beschwerden über mehrere Wochen, starker Einschränkung oder regelmäßigem Alkohol-/Beruhigungsmittelgebrauch ärztliche oder psychologische Hilfe suchen.
Angella AI
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